Albumtipps (24.02.2010)
Amy MacDonald - A Curious Thing
Biografie
Amy MacDonald stammt aus Glasgow (England) und ist eine begnadete Sängerin und Songwriterin. Die erste CD, die Amy sich kaufte war "The Man Who" von Travis. Von dieser Musik inspiriert brachte sich die damals 12-jährige Amy auf der Gitarre ihres Vaters selber das Gitarrespielen bei.
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Mehr über Amy MacDonald
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Auf ihrer letzten Tour kam die leidenschaftliche Live-Sängerin auf die Idee, auf der nächsten Platte mehr Instrumente einzusetzen und handelte nach dem Motto "gesagt, getan". Die zusätzlichen musikalischen Mittel betten Amys warme Stimme und tragen sie förmlich durch die 11 Songs. Inhaltlich hat die 22-Jährige auf dem neuen Album vor allem die vergangenen Jahre verarbeitet und griff dabei auch auf ältere, bisher unausgearbeitete Songs und Ideen zurück.
Bereits der erste Track des Albums "Don't Tell Me That It's Over", den sie als Single auskoppelte, paart die typische Eingängigkeit, die auch "This Is The Life" zu einem Erfolg werden ließ, mit Kritik an dem "ganzen kaputten Celebrity-Kult", wie die auf dem Teppich gebliebene Schottin das Musikbusiness beschreibt.
In ihren gesammelten Songbüchern fand die junge Britin auch die Idee für den Song "Love, Love". Es ist eines der schnelleren Stücke auf der Platte und wird von Amy selbst als "einen durchgeknallten Song" bezeichnet. Weniger verrückt ist die Ballade "What Happiness Means To Me", die sich auf Amys klare Stimme, begleitet von Gitarrenklängen, reduziert.
Es mal wieder vor allem ihre eindrucksvolle Stimme - gepaart mit dem charakteristischen Gitarrensound -, die Amy Macdonalds Platte so unverwechselbar macht. Durch die zusätzlich eingesetzten Mittel wirken die Songs auf "A Curious Thing" zudem massiver und stärker als die auf ihrer Debütplatte. Wir sagen "Daumen hoch!" für ein starkes Album, das mit seinen Songs kleine und große Geschichten des Lebens erzählt.


